ROSTER

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// INDIE

// JAZZ

// ZUSÄTZLICHE PROGRAMME 2021

Leo Karter x Joker Quartett

Die vier großartigen Streicherinnen bereichern das Bandarrangement des Singer-Songwriters für besondere Shows im Open-Air-Sommer 2021:

Im Mai 2013 gegründet, haben sich die vier jungen Künstlerinnen des Joker-Quartetts im Ruhrgebiet rund um ihre gemeinsame Heimatstadt Oberhausen durch ihre spezielle Idee bereits etabliert. Sie interpretieren in klassischer Streichquartettbesetzung mit zwei Violinen, Bratsche und Cello vor allem Pop- und Rockmusik. Ihre vielseitigen Arrangements reichen von Medleys aus bekannten Ohrwürmern bis hin zu experimentellen Verknüpfungen von Pachelbel und ACDC. Die Partituren haben sich mittlerweile zu einem großen bunten Stilmix angehäuft, um die unterschiedlichsten Hörerinnen mit den zahlreichen Facetten ihrer jahrhundertealten Instrumente zu verzaubern und immer wieder neu zu überraschen. 

Die vier Musikerinnen Melissa Tendick, Sofia Krebs, Sophie Dannöhl und Chea Mertins standen gemeinsam, neben ihren zahlreichen Darbietungen in Kirchen, Museen und Burginnenhöfen, bereits auf den Bühnen des Theaters am Marientor in Duisburg, der Osnabrückhalle, der Musikhochschule Münster, der Luise-Albertz-Halle und des Zentrum Altenbergs in Oberhausen. Das letzte Konzert des Joker Quartetts vor der Pandemie fand im ausverkauften Konzertsaal der Burg Vondern statt. Doch auch während des Lockdowns unterhielten sie ihr Online-Publikum durch kreative Splitscreenvideos und Studioaufnahmen in der Tresorfabrik Duisburg und Beiträgen mit Shootingbildern auf Instagram, TikTok und Co.

Neben der Tätigkeit innerhalb des Quartetts fließen mittlerweile auch viele individuelle Erfahrungen in ihre gemeinsame Musik ein, nicht zuletzt durch die Banderfahrung im Zirkus Roncalli im Tempodrom in Berlin, dem Katielli-Theater in Datteln und etlichen Bundeswettbewerben von Jugend Musiziert, sowie Kammermusikmeisterkursen, durch einen Bachelor of Music an der WWU oder als Live-Music-Now-Stipendiantin und Musiklehrerin.

Ungewöhnlich geht es neben ihren eigenen Arrangements bei der musikalischen Mitwirkung von Künstlerinnen wie Ankerkette, Charlet und der Punk/Ska-Band Sondaschule aus Mülheim an der Ruhr weiter. Mit Sondaschule hat es das Joker-Quartett nicht nur mit dem Akustikalbum „Schere-Stein-Papier“ auf Platz 8 der deutschen Albumcharts geschafft, sondern auch auf ihre Tour durch Hamburg, Berlin und Düsseldorf und Festivals wie dem Ruhrpott Rodeo in Hünxe und dem Olgas Rock. Hier verursachten sie als Headliner einen Einlassstop mit 12.000 Besuchern und boten den jungen Streicherinnen einen Solospot für das Game of Thrones-Theme.    

 

MAYBE - Guitar & A Microphone

// Musikabend mit Jürgen Sarkiss und Peter Engelhardt

Die Musik von Prince hat etwas drängendes, bedingungsloses, das uns dazu gebracht hat uns auf die Suche zu begeben, nach dem, was den Ausnahmemusiker antreibt, welche Kraft und Energie seine Musik prägt. Dabei haben wir festgestellt, dass er selbst auf der Suche war, der Suche nach Höherem: nach Perfektion, nach Erfolg, nach Gemeinschaft aber auch nach Sinn, nach Erlösung und nicht zuletzt nach Gott.

Die Texte seiner Lieder beschreiben diese Suche, sie sind Zeugnisse seiner Hingabe an die Musik, an die Liebe und an den Glauben. Dabei vertritt er ein sehr lustvolles Gottesverhältnis, eine laute, lebensbejahende und kraftvolle Hingabe an den Glauben, der in dem Gemeinschaftserlebnis seiner Konzerte Ausdruck fand. Dabei stehen die Freude am Leben und die Lust an der Liebe im Mittelpunkt.

In der modernen Gesellschaft sind viele Menschen selbst auf der Suche nach etwas Höherem, nach Halt und Gemeinschaft, nach Sinn und Zugehörigkeitsgefühl. Alle Religionen beantworten dieses zutiefst Menschliche Bedürfnis nach Sinn, Halt und Gemeinschaft, doch es sind Gemeinschaftserlebnisse wie Public Viewing, Rudelsingen aber auch radikale Gruppierungen die dabei heute mehr Zulauf erfahren als Gottesdienste aller Konfessionen, die traditionell Ort und Ausdruck dieser Suche darstellen.

Auf den ersten Blick handeln die meisten von Prince Songtexten von Liebe und Sexualität, doch immer wieder stößt man auf biblische Aussagen wie „love all your enemies“, die auf eine „höhere“ Bedeutung seiner Wort hinweisen. Religiöse Texte wie die Bibel, der Koran oder die Tora sind keine eindimensionalen Texte sondern entfalten sich durch die Auslegung, die Arbeit am Text. Auch die Songtexte  von Prince erscheinen unter Zuhilfenahme dieser Herangehensweise vielschichtiger als auf den ersten Blick. Bezieht man seine Worte auf die Liebe zu Gott, werden Prince Songs zu intensiven und hingebungsvollen Glaubensbekenntnissen.

„Let´s meet on a higher Level“ forderte Prince auf Konzerten seine Musiker und seine Zuschauer auf. In diesem Sinne wollen wir uns zusammen mit dem Publikum auf die Suche begeben und uns vielleicht, MAYBE, auf einer höheren Ebene begegnen.

Wir wollen die Musik und Worte von Prince an die Orte bringen, die sich traditionell dem Glauben verorten. Zunächst beginnend in einer Kirche, späterhin auch in anderen Gotteshäusern, wollen wir der Suche nach Höherem an den „alten“ Orten lustvoll neue Form geben. Wir wollen junges wie älteres Publikum gleich welchen Glaubens dazu einladen diese Suche mit uns zu gestalten und Freiräume schaffen für ein Gemeinschaftserlebnis dass dazu anregt „to meet on a higher level.“

BOOKING AGENT
Maximilian Janetzki

Das Programm wurde speziell für Kircheninnenräume geschrieben. Die ersten Termine finden im August in der Christuskirche Oberhausen statt. Danach freuen wir uns auch in anderen Städten dieses Stück auf die Bühne/in die Kirche zu bringen.